Wieder da!

Lange war es still hier. Nach erfolgreicher Ausbildung, viel Arbeit, Werkstatt-Umbau und privaten Turbulenzen geht es endlich weiter.

Schaut mal, hier kommen die ersten Perlen: Neckarwürmchen, ein Glücksschlüssel und „normale“ Perlen sind gerade geschlüpft…

Hü!

Die Idee, Hufnägel mit meinen Glasperlen zu vereinen, spukte schon einige Zeit in meinem Hinterstübchen… dank einer lieben Hufschmiedin konnte ich die Idee am Wochenende endlich umsetzen. Aber schaut selbst:

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Die Hufnägel lassen sich prima an eine Kette, einen Schlüsselanhänger oder einfach an einen Karabiner zum „überall-dran-hängen“ machen.

Ein Beispiel als Anhänger an einem Reißverschluss (hier an einem Mäppchen):

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Handy-Stöpsel

Handy-Staubschutz-Stöpsel hab ich vor einiger Zeit schon mal probiert, jetzt hat mich Stephanie Hartmann mit ihren Los Ophtalmos nochmal gekitzelt. Hier sind meine einäugigen Monster – die passen garantiert auf eurer Handy auf! 🙂

Allesamt aus Glas, mit einem Stecker für die Kopfhörer-Buchse, daher universell für alle Mobiltelefone mit Buchse am oberen Rand einsetzbar.

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Schlüsselwächter

Das neue Jahr beginnt gut. Gut behütet – zumindest für eure Schlüssel! Hier die ersten meiner neuen Schlüsselwächter, jeweils mit einer handgedrehten Glasperle „im Bauch“ und mit geknüpften Körpern. Der Kopf besteht aus einer Edelstahl-Kausche, dass auch der Schlüsselring nichts durchscheuert.

Der ganz links ist schon reserviert… 😉

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Frohe Weihnachten!

ADPFENT (ein Schüleraufsatz)

Der Adpfent ist die schönste Zeit im Winter. Die meisten Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und mit K. Drei Wochen vorm Christkindl stellt der Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen dabei helfen. Viele Krippen sind fad, unsere nicht, weil wir haben mords coole Figuren drin.
Ich habe einmal den Josef und das Christkindl aufn Ofen gestellt, damit sie es schön warm haben und es war ihnen zu heiß. Das Christkindl ist ganz schwarz wordn und den Josef hats zrissen. Ein Haxn von ihm ist bis in den Keksteig geflogen und es war kein schöner Anblick. Meine Mama hat ma eine Watschn gegeben und gesagt, dass nichtt amal die Heiligen vor meiner Blödheit sicher sind. Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut das nicht guat aus.
Aber ich habe Gottseidank viele andere Figuren und der Josef ist jetzt der Donald Duck. Als Christkindl wollte ich den Asterix nehmen, weil der als einziger so klein ist, dass er in den Futtertrog passt. Da hat aber meine Mama gesagt, da Asterix ist kein Christkindl nicht, da ist des schwarze Chrindkindl noch gscheiter. Es ist zwar verbrannt, aber immerhin a Christkindl. Hinterm Chrstinkindl stehen 2 Oxn, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier. Das Nilpferd und den Saurier habe ich hingestellt, weil dass de Oxn und der Esel net so allein sind.
Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher. Ein König ist dem Papa im letzten Adpfent beim Putzen abigefallen und er war total hin. Jetzt haben wir nur mehr zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz. Normal haben die heiligen Könige eine Haufen Zeug fürs Christkindl dabei, nämlich Gold, Weihrauch und Püree. Von den unseren hat einer stattn Gold a Kaugummipapierl dabei, des glänzt auch schön. Der andere hat a Malboro in der Hand, weil wir keinen Weihrauch haben. Aber die Malboro raucht auch schön, wenn man sie anzündet. Der heilige Batman hat a Pistole dabei. Des is zwar kein Geschenk fürs Christkindl, aber er kann es vorm Saurier beschützen. Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer und ein kaasiger Engel. Dem Engel fehlt ein Fuß, darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt.
Rechts neben dem Stall haben wir ein Rotkäppchen hingestellt. Sie hat eine Pizza und drei Flaschen Gösser für die Oma dabei. Einen Wolf haben wir nicht, darum lurgt hinterm Baum eine Sau als Ersatzwolf hervor.
Mehr steht in unserer Krippe nicht. Aber das reicht voll und ist echt geil. Am Abend schalten wir die Lampen ein und dann erst ist unsere Krippe richtig schön. Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Adpfent. Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu fad. Mein Opa hat mir Lieder vom Adpfent gelernt, das geht so:

“ Adpfent, Adpfent, der Obstler brennt.
Erst sauft ma zwoa, daunn drei daunn vier,
daun hauts de mit da Birn‘ auf Tür!“

Oder:
„Adpfent, Adpfent, der Lehrer brennt.
Zuerst das Ärmchen, dann das Beinchen,
dann das ganze Lehrerschweinchen.“
Obwohl diese Gedichte recht schön sind, hat Mama gesagt, dass ich mir das nicht merken darf (der Papa singts aber auch!).

Bis man schaut ist der Adpfent vorbei und Weihnachten auch und so geht das Jahr dahin. Aber eins ist gwiss: Der nächste Adpfent kommt bestimmt!

Mit dieser Weihnachtsgeschichte wünsche ich euch allen ein ruhiges, friedliches Weihnachtsfest!

Patricia

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Bin wieder da!

Nach langer Sendepause durch Hausumbau und Umzug gibts heute mal ein Lebenszeichen von mir. Gerade hab ich die Rohlinge für neue Leder-Armbänder (und vielleicht auch Schlüsselanhänger?) zugeschnitten. Dank meinem nagelneuen Rollcutter incl. Schneidematte von Janina Stoffmädle ging das perfekt!

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